Hotelinfos
Das 5* Vakkaru Maldives Resort liegt inmitten des UNESCO-Biosphärenreservat im Baa-Atoll. Auf der wunderschönen Insel mit über 2.300 Kokospalmen, weißen Sandstränden und eigenem Korallenriff fühlen sich Urlauber sofort wohl und können den Alltag schnell hinter sich lassen. Das Hausriff bietet die Besonderheit von „blue holes“. Darüber hinaus werden ein großer Pool, ein Spa- und Wellnessbereich, ein Tauch- und Wassersportzentrum, ein Fitness-Center und ein Kids Club geboten. Das kulinarische Angebot umfasst 5 Restaurants, 2 Bars und einen Weinkeller. Die 113 Villen und Suiten sind modern eingerichtet und im maledivischen Stil gehalten. Sie befinden sich in direkter Strandlage und über dem Meer. Wer viel Privatsphäre schätzt kann eine von 15 exklusiven Residenzen buchen.
Mag Bernhard StinglTop Tours GmbHTel: +43 2236 380360Mail: info@toptours.at
Facts
- Inselgröße
- 733x273m
- Restaurants
- 5
- Bars
- 2
Hotelfotos
Warum wir Vakkaru Maldives lieben
● recht große Insel im Baa-Atoll (ca. 30 min. mit dem Wasserflugzeug von Malé) mit 113 Zimmern ● auf diese kommen in der Hochsaison 340 Mitarbeiter, sowie ein Buttler auf je 5 bis 6 Villen ● sehr großer Spa mit 12 Behandlungsräumen & Ayurveda ● gut für Familien, toller Kids-Club ● schönes Design, super Essen ● entspannter Urlaubsflair ● sehr viele Sportmöglichkeiten, von Tennis (auf Australian-Open Niveau), sowie Padel-Tennisplätzen, bis hin zu Wassersport, wie z.B. Jet Ski oder Segeln ● Tipp: die "Beach Pool Residence" liegt an einem schöneren Strandabschnitt als die teurere "Deluxe Beach Pool Residence" ;)
Zimmer
Ausstattung
Aktivitäten
- Ayurveda
- Spa
- Yoga
- Fußball
- Tennis
- Badminton
- Tischtennis
- Padel Tennis
- Beachvolleyball
- Kajak
- Jetski
- Seabob
- Wasserski / Wakeboard
- Parasailing
- Kitesurfen
- Segeln
- Tretboote
- Windsurfen
- Bananenboot
- Nachtschnorcheln
- Stand-Up-Paddling
- Hochseeangeln
- Bootscharter
- Tauchschule
- Hausriff
Fazit
Wunderschönes Resort mit exzellentem Service auf einer tropischen Insel mit einer artenreichen Unterwasserwelt dank mehreren „blue holes“.